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Die Vereinigung kümmert sich auf vielfältige Weise um die organisatorische und konzeptionelle Entwicklung des Religionsunterrichts in Hamburg. Wir vertreten die spezifischen Interessen der Religionslehrerschaft gegenüber Staat, Kirche und weiteren Religionsgemeinschaften, sowie gegenüber der organisierten Eltern- und Schülerschaft. Information und Austausch für Hamburger Religionslehrerinnen und -lehrerIm Rahmen der neu errichteten "Hamburger RU-Tage", der Mitgliederversammlung und des Arbeitsausschusses bietet die Vereinigung den Hamburger Religionslehrerinnen und -lehrern die Möglichkeit, sich über neue Entwicklungen zu informieren und ihre Erfahrungen auszutauschen. Wo Probleme struktureller Art sind und politisches Handeln - von Behörde, Kirche oder anderer Institutionen - erfordert, bietet die Vereinigung die Möglichkeit, dies an entsprechende Entscheidungsträger heranzutragen und sinnvolle Lösungsmöglichkeiten zu initiieren oder anzumahnen. Der Information dient vor allem auch der mindestens zweimal jährlich erscheinende Rundbrief Gespräche mit politischen und kirchlichen EntscheidungsträgernIn regelmäßigen Abständen trifft sich der Vorstand, teils auch der gesamte Arbeitsausschuss mit Entscheidungsträgern in Politik und Kirche. Unser Ziel ist dabei, für die Belange des Religionsunterricht zu sensibilisieren, damit der spezifische Blickwinkel der Religionslehrerschaft in den Entscheidungsprozessen angemessen berücksichtigt wird. Stellungnahmen und MemorandenZu einzelnen Themen nehmen wir mit Briefen, Presseerklärungen und Memoranden Stellung. Hierzu zählten in den letzten Jahren u.a. das richtungsweisende Memorandum zum Religionsunterricht (1992), der Aufruf zu einer Reform der Lehrerausbildung (1999), wie auch ein Elterninfo über den Religionsunterricht. Kontakte zu den Religionslehrerverbänden in anderen Bundesländern und in EuropaAls Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Erzieher Deutschlands (AEED) und in der European Forum of Teachers of Religious Education (EFTRE) hören wir von Chancen und Problemen des Religionsunterrichts anderswo, erfahren Neues über bundespolitische Trends, die den Religionsunterricht betreffen, und bringen die spezifisch hamburgischen Erfahrung in die übergeordneten Diskussionsebene ein. Vor allem über die AEED können die Religionslehrerverbände Einfluss auf Entscheidungen der EKD nehmen, die den Religionsunterricht betreffen.
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Praktische Übersichten für die Rahmen-planarbeit 2011
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Stand: 3. Dezember 2011 |